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Alles über die Erweiterungen für Deinen Google Chrome
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12 Feb 10 Erste Chrome Extension für Google Buzz

Kaum ein paar Tage alt, gibt es schon die erste Chrome Extension für Google Buzz.

Die Funktionen sind bislang rein auf das Lesen des eigenen Buzz – also alle Inhalte die von Freunden gepostet werden denen folgt.

Das Schreiben oder Kommentieren ist nur über den Klick auf den GMail Account möglich. Sicherlich noch eine Ausbaustufe der Extension. Auch eine Anzeige in der Navigationsleiste über die Anzahl neuer Buzz Einträge wäre wünschenswert.

Die Extension stammt nicht direkt von Google, sondern von idrism. Feedback zur Extension kann man bei Uservoice hinterlassen.

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11 Feb 10 Chrome Extensions jetzt auch für Mac

Google hat in seinem Chrome Blog bekanntgegeben, dass es für die neueste Chrome Beta für Mac auch die Extensions gibt. Zusätzlich ist auch die Bookmark Funktion frei geschaltet worden. Bislang waren beide Features nur für die Windows Version verfügbar. Hier aber auch schon in der finalen Version.

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10 Feb 10 Google Buzz gestartet

Gestern hat Google auf einer Live Pressekonferenz seinen neuen Dienst Buzz vorgestellt. Dieser ist aber nicht nur ein weiteres Produkt der großen Google Produktfamilie – es ist vielmehr die Integration und Erweiterung bestehender Angebote des Suchgiganten.

Google Buzz ist direkt in GMail integriert und auch in Google Maps. Mit Buzz kann man sich mit seinen Freunden oder Fremden a la Twitter Nachrichten austauschen oder Mediafiles wie Bilder und Video sharen. Dabei greift Google automatisch auf das bestehende GMail Profil zurück und verbindet dies mit seinem neuen Social Media Service.

Bislang ist es für den Desktop bzw. Browserclient noch nicht in Deutschland freigeschaltet. Über mobile Geräte ist es unter http://buzz.google.com (im normalen Browser wird man umgeleitet auf die Warteseite) aber schon nutzbar.

Hier kommt auch eine weitere Besonderheit von Google Buzz zum tragen. Per Handyortung kann man sich alle Buzz Einträge der Umgebung zeigen lassen, wenn diese nicht vom User auf privat gestellt sind (Default ist public). Da man beim Schreiben der Nachricht auch die Location genauer auswählen kann (man bekommt eine Dropdown Liste zur Auswahl), bietet sich Buzz auch als Local Marketing Tool an. Ähnliche Dienste wie Foursquare sind in den USA schon super erfolgreich.

Ob Google Buzz in absehbarer Zeit eine Konkurrenz zu Facebook, Twitter und Foursquare werden kann… die Vorraussetzungen sind technisch gegeben. Nun gilt es an der User Experience zu feilen und  ähnlich simpel wie die angesprochenen Dienste zu sein. Es bleibt spannend…

p.s. In diesem Video zu Google Buzz wird der Dienst etwas genauer vorgestellt.

Nachtrag:  Am 11.02. scheinen auch alle deutschen Accounts, ein Google Buzz Update bekommen zu haben.

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